08.03.2016

Umfangreiches Investitionsprogramm für 2016

Bild: BGSw14082202
Aus der Sitzung des Bayerisch Gmainer Gemeinderats vom 07.03.2016
Wichtigstes Thema der letzten Sitzung war die Beratung über die in diesem Jahr geplanten Investitions- und größeren Unterhaltsmaßnahmen. Außerdem wurde der Generationenbund BGL vorgestellt.

Über 2 Millionen € sollen in diesem Jahr in Bayerisch Gmain investiert werden. Der größte Brocken ist die Ertüchtigung der Kläranlage; ca. 1 Mio. € werden in diesem Jahr dafür benötigt, in den beiden nächsten Jahren folgen nochmals zusammen 2,6 Mio. Der Bau der Geh- und Radwege am westlichen Teilstück der B 20 incl. Verkehrsinsel auf Höhe Edeka wird 400.000 € kosten (und i2017 nochmals 171.000 €). Für die Fortsetzung der Kanalsanierung werden 220.000 € benötigt, die Erweiterung des Wanderparkplatzes kostet 45.000 € und für die vorbereitenden Maßnahmen zum Neubau von Rathaus und Haus des Gastes sind 50.000 € eingeplant. Dazu kommen dann noch einige Straßenausbesserungen und die Sanierung des Glockenturms der Friedhofskapelle. Der Gemeinderat nahm die Vorschläge der Verwaltung zu Kenntnis und stimmte nach kurzer Diskussion einstimmig zu, diese Maßnahmen in den Haushalt 2016 einzustellen.

Der neu gegründete Generationenbund, der den mittleren und nördlichen Landkreis abdeckt, wurde den Räten von der stellvertretenden Vorsitzenden Inge Hartmann vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen gemeinnützigen Verein, der auf gegenseitige Hilfe ausgerichtet ist. In ihm sind sowohl Mitglieder organisiert, die Hilfe bei bestimmten Tätigkeiten benötigen als auch solche, die sich für solche Hilfen zur Verfügung stellen. Wenn jemand aus der Mitgliedschaft der Hilfe bedarf, vermittelt der Verein einen passenden Partner. Die Hilfe ist aber nicht umsonst, sondern muss bezahlt werden. Der Verein selbst finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und staatlichen Zuschüssen.

Ein Bürger fühlt sich von der Außenbeleuchtung eines Nachbarhauses "belästigt"; er bemängelte, dass er als Nachbar bei der Planung nicht beteiligt worden sei und meinte, die Gemeinde müsse hier einschreiten. Die Verwaltung teilte dazu mit, dass beim Bau sowohl die Beteiligung der Öffentlichkeit ordnungsgemäß erfolgt sei und dass beim Bau alle einschlägigen Bauvorschriften eingehalten seien. Die Gemeinde sei hier also der falsche Ansprechpartner, der Beschwerdeführer müsse sich mit dem Eigentümer, dem Wohnbauwerk BGL in Verbindung setzen.




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