10.05.2016

Wanderparkplatz am Bergkurgarten wird erweitert

Bild: BGSw160510
Auf der rechten Straßenseite werden neue Parkplätze angelegt
Aus der Sitzung des Bayerisch Gmainer Gemeinderats vom 09.05.2016
Der wichtigste Punkt dieser Sitzung war die notwendige Erweiterung des Wanderparkplatzes am Bergkurgarten; dies ist notwendig geworden, weil an „wanderfreudigen“ Tagen der Parkplatz nicht mehr ausreicht und manche Autofahrer verkehrsbehindernd die Zufahrtsstraße vollparken. Außerdem standen noch drei Bauvoranfragen/Bauanträge auf der Tagesordnung.
Am Ende der Alpgartenstraße befindet sich das „Wanderzentrum“, von dem aus viele Bergwege in die umliegenden Täler, Schluchten und Berge des Lattengebirges führen. Dort stehen erläuternde Infotafeln und 25 Parkplätze für die Wanderer bereit. An manchen Tagen reichen diese aber nicht aus und etliche Autofahrer parken dann verkehrsbehindernd an der Zufahrtsstraße. Die Gemeinde hat sich deshalb entschlossen, den Parkplatz zu erweitern. Bauamtsleiter Hans Gruber stellte die Planung vor. Demnach sollen auf einem Seitenstreifen der Straße – zwischen der bestehenden Wohnbebauung und dem Wanderparkplatz - 28 neue Stellplätze angelegt werden; damit auch das Ausparken emöglicht wird, werden diese senkrecht zur Straße und in einem ausreichenden Abstand von dieser angelegt, die Fläche soll asphaltiert werden. Der Kostenaufwand beträgt 70.000 €. Die Räte sahen die Notwendigkeit ein, stimmten der Planung zu und bewilligten die notwendigen Mittel.
Beim Schleicherbauer soll auf der Ostseite der Harbacherstraße eine Maschinenhalle neu errichtet werden. In dem Gebäude mit 12 x 20 m sollen im Untergeschoß landwirtschaftliche Maschinen, im Obergeschoß ein Heu- und Futterlager untergebracht werden. Die Hanglage nutzend wird die Halle teilweise in den Hang hineingebaut, so dass beide Geschosse befahren werden können. Das Gelände befindet sich zwar im Außenbereich, ist aber wegen der landwirtschaftlichen Nutzung privilegiert, d.h. der Bau ist baurechtlich zulässig. Das Gremium genehmigte den Bau nach kurzer Diskussion einstimmig. Ebenfalls genehmigt wurde der Anbau eines Wintergartens in der Feuerwehrheimstraße 26. Keine Zustimmung fand dagegen die Absicht, an der Müllnerhornstraße auf einem bereits bebauten Grundstück zusätzlich ein Zweifamilienhaus zu errichten. Das Vorhaben widerspreche dem Baulinienplan und sei deshalb nicht zulässig, argumentierte die Verwaltung. Das sahen auch die Räte so und lehnten die Bauvoranfrage ab.




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