31.05.2011

Zukunft der Kläranlage ist „geklärt“ – Aus der Sondersitzung des Bayerisch Gmainer und Großgmainer Gemeinderats am 30.05.2011

Bild: BGSw110531
Kläranlage Bayerisch Gmain
Da in der Bayerisch Gmainer Kläranlage einige Investitionen anstehen und gleichzeitig die Stadt Bad Reichenhall angeboten hatte, die Klärung der Bayerisch und Großgmainer Abwässer zu übernehmen, hatten die beiden Gemeinden ein Ingenieurbüro mit einer Kostenvergleichsrechnung beauftragt. Das Ergebnis wurde nun in einer gemeinsamen Sondersitzung der beiden Gemeindevertretungen vorgestellt.

Verglichen wurden 3 Alternativen: 1. Ertüchtigung und Weiterbenutzung der Bayerisch Gmainer Kläranlage für beide Gemeinden; 2. Ableitung der Bayerisch Gmainer und Großgmainer Abwässer zur Kläranlage Bad Reichenhall und Auflassung der Bayerisch Gmainer Kläranlage; 3. Ableitung der Großgmainer Abwässer nach Bad Reichenhall, Klärung nur der Bayerisch Gmainer Abwässer in der beizubehaltenden gemeindlichen Kläranlage. Das Ingenieurbüro Dippold und Gerold hat die Investitions- und Betriebskosten für die drei Alternativen ermittelt, nach der Barwertmethode auf 60 Jahre (der längsten Nutzungsdauer der beteiligten Kostenfaktoren) hochgerechnet und dann verglichen. Das Ergebnis war eindeutig: Die Beibehaltung der gemeinsamen Kläranlage ist die mit Abstand kostengünstigste Alternative.

Eine Entscheidung wurde in der öffentlichen Sitzung nicht getroffen, das Ergebnis dürfte aber klar sein: Optimierung der gemeindlichen Kläranlage mit einem Investitionsaufwand von ca. 2,8 Mio €.




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